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Allgemeine Auftragsbedingungen

 

Die Preisvereinbarungen beziehen sich nur auf die festgehaltene Fahrtstrecke und die angegebene Fahrtdauer. übersteigt die tatsächlich gefahrene Strecke – aus Gründen, die im Bereich des Bestellers oder der Fahrgäste liegen, bzw. wenn es die Sicherheit erfordert oder verkehrsbedingte Erfordernisse vorliegen – so werden die entsprechenden Mehrkilometer nachverrechnet. Bei überschreiten der vereinbarten Fahrtdauer werden lt. Angebot verrechnet.

Der Autobus darf maximal mit der kommissionierten Anzahl von Fahrgästen besetzt werden.

Jeder Reisende darf auf eigene Gefahr Gegenstände, die er mühelos im Bereich des eigenen Platzes und ohne Belästigung der Mitreisenden unterbringen kann, kostenlos mitnehmen und bei sich behalten (Handgepäck). Reisegepäck muss derart verpackt und verschlossen sein, dass der Inhalt gegen Verlust, Minderung oder Beschädigungen geschützt ist. Auf den Gepäcksstücken müssen Name und Anschrift des Besitzers angegeben sein.

Gefährliche, sperrige oder sonstige ungewöhnliche Gepäcksstücke können von der Mitnahme ausgeschlossen werden. Reisegepäck wird nur nach Maßgabe des verfügbaren Laderaumes mitgenommen. Der Reisende hat selbst zu kontrollieren, dass seine Gepäckstücke in den Autobus verladen werden. Ofner - Bus - Taxi - Limousine haftet nicht für Gepäcksstücke, die nach dem Ausladen aus dem Autobus abhanden kommen. Genauso wird jede Haftung abgelehnt, wenn Gepäcksstücke über Nacht im Autobus bleiben oder vergessen wurden.

Die Lenker ist verpflichtet, während der Fahrdienstleistung die vorgeschriebenen Pausen einzuhalten.

Bei Rücktritt vom Vertrag durch den Auftraggeber hat dieser an die Firma Ofner die bereits entstandenen Kosten, mindestens jedoch 30 Euro Bearbeitungsgebühr, zu ersetzen. Zuzüglich werden, bei Vertragsrücktritt durch den Besteller,

  • ab dem 21. Werktag vor dem bestellten Termin 10 %
  • ab dem 14. Werktag vor dem bestellten Termin 40 %
  • ab dem 07. Werktag vor dem bestellten Termin 70 %

des vereinbarten oder sich aus dem Auftrag ergebenden Entgeltes als Stornogebühr verrechnet. Erfolgt die Absage am Tage des bestellten Termins oder an einem unmittelbar davorliegenden Sonn- oder Feiertag, so beträgt die Stornogebühr 90 % des vereinbarten Entgeltes.

Gerichtsstand ist Graz.